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Selbstdisziplin lernen: Die 4 Fragen der Selbstkontrolle

Erfolgreiche Menschen teilen allesamt ein und das selbe Geheimnis, es lautet: Selbstdisziplin. Selbstdisziplin und  Erfolg liegen in direkter Relation, ja man könnte behaupten, der Grad deiner Selbstdisziplin bestimmt direkt den Grad deines Erfolges.

Selbstbeherrschung und Selbstkontrolle sind dabei alles andere als die Abwesenheit von Freiheit, sondern die ultimative Freiheit selbst.

Freiheit bedeutet, etwas zu wollen und es auch zu tun! Unfreiheit bedeutet, etwas zu wollen, sich seine Willenskraft jedoch von Trägheit, Angst, innerer Zerrissenheit oder widrigen Umständen brechen zu lassen. Selbstbeherrschung bedeutet, das Leben in die eigenen Hände zu nehmen und dies kann nur, wer sich selbst in der Hand hat.

Lass dich von der Tatsache nicht verführen, dass wir die Erfolgreichen immer erst dann bemerken, wenn sie bereits erfolgreich sind und sehen, wie sie zurecht das süße Leben auskosten. Ohne einen hohen Grad an Selbstdisziplin hätte keiner dieser Menschen ihr Ziel erreichen können. Widerstehe dem Gedanken, ohne Gegenleistung reich zu werden und unterscheide klar zwischen Menschen, die für ihren Erfolg hart gearbeitet haben und Menschen, denen es durch Erbschaft in den Schoss gelegt wurde. Ersteren erkennst du an einer demütigen und dankbaren Haltung, letzteren verdirbt es in den allermeisten Fällen den Charakter.

Erfolgreich wird nur derjenige, der bereit ist, mehr zu leisten als jeder andere. Arbeit selbst, muss dabei weder hart noch mühsam sein. Im Gegenteil, mit der notwendigen Portion an Leidenschaft, verschwimmen die Grenzen zwischen Kür und Pflicht und der Einsatz verliert jeglichen Beigeschmack eines lästigen Übels.

Glaub mir, Selbstdisziplin und Ausdauer sind weit wichtiger als Talent oder Genialität und führen zwangsläufig zu Erfolg. Der Traum vom mühelosen Reichtum dagegen, endet in Spekulation, Glücksspiel oder Illegalität!

Selbstkontrolle bedeutet, jede seiner Taten und an den folgenden 4 Merkmalen zu messen:

  1. Es fühlt sich gut an und hilft mir und anderen
  2. Es fühlt sich schlecht an, aber hilft mir und anderen
  3. Es fühlt sich gut an, aber schadet mir und anderen
  4. Es fühlt sich schlecht an und schadet mir und anderen

Selbstdisziplin zu leben bedeutet: Klasse 2 Erfahrungen in Klasse 1 Erfahrungen zu verwandeln und Klasse 3 und 4 Erfahrungen zu vermeiden. Dafür benötigst du eine große Portion Selbstvertrauen, denn Disziplin bedeutet in aller erster Linie, sich selbst vertrauen zu können, dass einmal festgelegte Vorsätze auch eingehalten werden. Das Vertrauen in die eigene Person und damit die Selbstdisziplin selbst, kannst du durch die Auferlegung von kleinen regelmäßigen Übungen trainieren: Eine Woche lang trinke ich keinen Kaffe. Morgen schalte ich den ganzen Tag den Computer nicht an. Einen Monat lang begebe ich mich um Punkt 21 Uhr zur Nachtruhe. Es spielt dabei keine Rolle, wie unsinnig dir die Aufgabe erscheint oder wie klein und einfach sie ist. Wichtig ist dagegen, die Aufgabe einzuhalten, als ginge es um dein Leben.(siehe auch: Vorsätze einhalten: Das Sinnloseste Wort der Deutschen Sprache)

Selbstdisziplin

Wie hoch ist der Grad deiner Selbstdisziplin?

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2 Responses to “Selbstdisziplin lernen: Die 4 Fragen der Selbstkontrolle”

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